Gruppentherapie 

Die Gruppentherapie richtet sich an Erwachsene mit AD(H)S und findet donnerstags ab 10:00 Uhr statt. Die Sitzungen dauern jeweils 100 Minuten und sind ressourcenorientiert sowie störungsübergreifend gestaltet.

Im Mittelpunkt steht die Bewältigung von Herausforderungen im Alltag, die durch AD(H)S entstehen können. Dazu gehören unter anderem Themen wie Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme, Impulsivität, Strukturierung des Alltags und der Umgang mit emotionalen Schwankungen. Ziel ist es, die Selbstregulation zu stärken, persönliche Ressourcen zu aktivieren und bewältigungsorientierte Strategien im Alltag zu entwickeln.

Vor der Aufnahme in die Gruppentherapie finden drei Sprechstunden statt, in denen die persönliche Eignung für die Gruppentherapie besprochen wird. Danach wird individuell entschieden, ob eine direkte Teilnahme an der Gruppe sinnvoll ist oder ob zunächst weitere Einzelsitzungen erforderlich sind, bevor die Gruppentherapie als Ergänzung hinzukommt. Zudem dienen diese auch dazu, die Kostenübernahme mit der privaten Krankenkasse abzustimmen. Falls keine Kostenübernahme erfolgt, besteht die Möglichkeit der Selbstzahlung.

Falls Sie Interesse an einer Teilnahme haben, kontaktieren Sie mich gerne.
 

Rahmenbedingungen der Gruppentherapien in meiner Praxis 

  • Eine Gruppe hat in der Regel 6-9 Teilnehmer, um einen intensiven Austausch und eine individuelle Betreuung zu ermöglichen.
     
  • Es sind ingesamt 12 Therapieeinheiten á 100 Minuten im wöchentlichen Rhytmus.
     
  • In den Schulferien finden in der Regel keine Gruppentherapien statt.
     
  • Alle persönlichen Themen, die in der Gruppe besprochen werden, unterliegen der Schweigepflicht der Teilnehmer.
     
  • Eine regelmäßige und verbindliche Teilnahme ist wichtig, damit ein Vertrauensverhältnis in der Gruppe entsteht und die Gruppe gut zusammenarbeiten kann. Prüfen Sie daher bevor Sie an einer Gruppe teilnehmen, ob Sie an den meisten der Termine teilnehmen können (mindestens 10 Mal).

 

Zentrale Wirkfaktoren der Gruppentherapie

  • Das Gefühl der Zusammengehörigkeit und des Vertrauens innerhalb der Gruppe.
  • Die Erfahrung, von anderen verstanden und akzeptiert zu werden.
  • Die Gruppe als sicherer Raum, in dem man sich öffnen kann.
  • Die Erkenntnis, dass man mit seinen Problemen nicht allein ist.
  • Die Erfahrung, dass andere ähnliche Schwierigkeiten haben.
  • Das Gefühl der Normalisierung eigener Erfahrungen.
  • Die Möglichkeit, soziale Kompetenzen zu verbessern.
  • Die Möglichkeit, neue Verhaltensweisen auszuprobieren.
  • Die Möglichkeit, unterdrückte Gefühle auszudrücken.
  • Die Erfahrung der emotionalen Entlastung.
  • Das Erlernen von neuen Bewältigungsstrategien.
  • Das Erhalten von Informationen über psychische Erkrankungen.
  • Die Aufklärung über hilfreiche Ressourcen.

 

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©Sofia Wiedeler. Alle Rechte vorbehalten.

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